DKV Mobility erreicht Klimaziel fünf Jahre früher als geplant

NEWS / 01.06.2026

DKV Mobility erreicht Klimaziel fünf Jahre früher als geplant

DKV Mobility hat im Geschäftsjahr 2025 wichtige Fortschritte bei seinen Nachhaltigkeitszielen erzielt. Das Unternehmen reduzierte seine Scope-3-Emissionen deutlich stärker als geplant, überschritt die Marke von einer Million Ladepunkten im europäischen Ladenetzwerk und weitete sein Angebot für alternative Kraftstoffe weiter aus.

DKV Mobility hat seinen Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht und darin eine positive Bilanz seiner Fortschritte im Bereich Klimaschutz und nachhaltige Mobilität gezogen. Besonders hervorzuheben ist die vorzeitige Erreichung eines zentralen Klimaziels: Die Scope-3-Emissionen entlang der Kraftstoffwertschöpfungskette konnten gegenüber dem Basisjahr 2022 um 73 Prozent reduziert werden. Damit übertraf das Unternehmen sein im Rahmen der Science Based Targets Initiative definiertes Zwischenziel für 2030 bereits fünf Jahre früher als geplant.

Auch innerhalb des eigenen Geschäftsbetriebs konnte DKV Mobility seine Emissionen weiter senken. Gegenüber 2022 reduzierten sich die unternehmenseigenen Treibhausgasemissionen um zwölf Prozent. Dazu beigetragen haben unter anderem ein geringerer Energieverbrauch sowie ein Anteil erneuerbarer Energien von rund 60 Prozent an den Unternehmensstandorten.

Parallel zu den Fortschritten bei der Dekarbonisierung hat DKV Mobility sein Angebot für Kunden weiter ausgebaut. Das europaweite Ladenetzwerk überschritt 2025 erstmals die Marke von einer Million Ladepunkten. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Wachstum von rund 20 Prozent beziehungsweise 177'000 zusätzlichen Ladepunkten. Damit zählt das Unternehmen zu den grössten Anbietern von Ladeinfrastruktur-Zugängen in Europa.

Im Bereich alternativer Kraftstoffe wurde das Netzwerk erweitert. Mittlerweile umfasst das Angebot mehr als 25'000 Stationen für Kraftstoffe wie LNG, CNG oder Wasserstoff. Besonders stark wuchs das Netz für den erneuerbaren Dieselkraftstoff HVO100. Dieses wurde um mehr als 1'500 Standorte erweitert und umfasst inzwischen über 4'100 Tankstellen in 20 Ländern.

Ergänzt wird das Angebot durch digitale Lösungen für das Emissionsmanagement. Mit dem neu eingeführten DKV Carbon Monitor können Unternehmen die CO₂-Emissionen ihrer Fahrzeugflotten automatisiert erfassen, dokumentieren und für Nachhaltigkeitsberichte aufbereiten.

Neben ökologischen Zielen verweist DKV Mobility auch auf Fortschritte bei sozialen und gesellschaftlichen Themen. Frauen stellen inzwischen nahezu die Hälfte der Belegschaft, während ihr Anteil in Führungspositionen bei 36 Prozent liegt. Mit dem Programm «EmpowHER» fördert das Unternehmen gezielt die Entwicklung weiblicher Führungskräfte.

Darüber hinaus engagierten sich im vergangenen Jahr mehr als 500 Mitarbeitende im Rahmen des unternehmensweiten Community Day in sozialen Projekten an zehn Standorten in sieben Ländern. Insgesamt profitierten rund 3'200 Menschen direkt von den unterstützten Initiativen. Das Programm NGO Card +Charge für gemeinnützige Organisationen wurde zudem auf Österreich ausgeweitet und steht inzwischen mehr als 3'700 Organisationen in neun Ländern zur Verfügung.

Die Nachhaltigkeitsleistungen des Unternehmens wurden erneut von unabhängigen Ratingagenturen gewürdigt. So erhielt DKV Mobility zum wiederholten Mal die Platin-Auszeichnung von EcoVadis und gehört damit zu den besten ein Prozent der weltweit bewerteten Unternehmen. Gleichzeitig verbesserte sich die Bewertung der Organisation CDP im Bereich Klimaschutz von «B» auf «A-».

Mit den aktuellen Ergebnissen unterstreicht DKV Mobility seinen Anspruch, die Transformation zu einer nachhaltigeren Mobilität aktiv mitzugestalten. Der Ausbau von Ladeinfrastruktur, alternativen Kraftstoffen und digitalen Klimaschutzlösungen soll dabei ebenso zum Wachstum beitragen wie die konsequente Reduktion der eigenen Emissionen.

 
 

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